Täter/menschenverachtende Verbrechen – Wahrheit als Gegner

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DIE WAHRHEIT IST DER GRÖSSTE STÖRFAKTOR DES DEUTSCHEN RECHTSSTAAT !

Liebe Gerichte, liebe Rechtsanwälte,

es wird dringend angeraten Folgendes zur kleinen Bildungserweiterung zu lesen :

In den Fällen künstlicher heterologer Insemination, die die rechtlichen Eltern einvernehmlich haben durchführen lassen, wird heute ein Recht des Kindes auf Auskunft nicht nur gegen die Mutter und den Arzt, sondern auch den rechtlichen Vater aus Nennung des Samenspenders, hier ein NICHT – Samengeber angenommen. Hier ist der Zeugungsvorgang durch Einbeziehung fremder Personen seines intimen Charakters entkleidet, technisiert und zu einem quasi-öffentlichen Tatbestand gemacht worden.

Die Eltern eines mit Fremdinsemination gezeugten Kindes dürfen nicht vor dem Familiengericht die Vertretung ihres minderjährigen Kindes übernehmen, zwecks Anforderung eines Abstammungsgutachten des unfreiwilligen sowie des freiwilligen Samengebers, lt. § 1601 BGB- Abkoppelung der biologischen und rechtlichen Abstammung (Vgl.BGH XII ZR 99/14).

Der Ehemann, der in die Befruchtung seiner Ehefrau mit der Samenspende eines Dritten einwilligen muss- ansonsten darf die In-Vitro-Fertilisation mit fremden Samen nicht vorgenommen werden- übernimmt damit die Verantwortung für die Zeugung des Kindes, woran er sich festhalten lassen muss. (Hier war der Ehemann zeugungsfähig – DESHALB GESETZLICH VERBOTEN IN DEUTSCHLAND !!)

Des Weiteren hat nur das Kind einen Auskunftsanspruch gegen die Mutter bei heterologer Insemination ggf. auch gegen den  Vater (rechtlicher Vater ist der Mann der zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes mit der Mutter verheiratet gewesen ist, also hier Herr Christian Möller). Dieser Anspruch stellt nach h.M. keine Kindschaftssache  i.S.d. §§ 640 ff. ZPO,

23a Nr.1 GVG dar mit der Folge, dass eine solche Klage nicht vor den Familiengerichten,

sondern vor den normalen Zivilgerichten einzuklagen ist!!

Diese Vorgehensweise ist hier abgekürzt worden durch das  kollusive  Verschweigen der reproduktionstechnischen  Befruchtung.

Frau Möller ist unfruchtbar/steril und dies wurde durch ihre Krankenkassenunterlagen bewiesen. Alle Schreiben, auch den Antrag des Zeugen auf ein Zwischenurteil, wurden von Frau Richterin Weske ignoriert (Eva Weske Amtsgericht Düsseldorf – Ihr einzelrichterliches Urteil : „Es ist egal, wie ein Kind gezeugt wird …..!!!!)“

Die Intelligenz des Familiengerichtes wirft erhebliche Fragen auf ! Die Desorganisation gipfelte sich, als während des Verfahrens mehrere Rechtsanwaltsschreiben  verschwanden…….. Aller Wahrscheinlichkeit nach, hat der Leser den gleichen Gedanken wie das Team……

Das ideelle Interesse des Kindes wird wohl weniger als 5.000€ ein monetäres Interesse an Unterhaltszahlungen oder Erbbeteiligungen aber möglicherweise mit mehr als 5000,-€ zu bewerten haben. Betrachtet man die Auskunftsklage als Vorbereitung eines Unterhaltsverfahrens wäre nach 23a Nr.2 GVG das Familiengericht ausschließlich zuständig. Besteht die ärztliche Schweigepflicht gegenüber der Mutter , muss diese eventuell auf Erklärung einer Befreiung des Arztes von der Schweigepflicht gem. § 383 II ZPO verklagt werden; diese Klage wird Erfolg haben, wenn gegen die Mutter ein vollstreckbarer Auskunftsanspruch besteht. Dieser kann bei einem minderjährigen Kind durch einen gesetzlichen Vormund, wie das Jugendamt durch das Familiengericht bestimmt werden, da es jetzt vaterlos geworden ist. Die Auskunftspflicht gilt nur im Verhältnis zwischen Mutter und Kind. Hier hat die Familienrichterin Weske dieses beschriebene Verfahren übersprungen, mit der Begründung, dass es egal ist, wie ein Kind gezeugt wurde…..

Das Kind selbst, sowie der NICHT-SAMENSPENDER, stehen in keinerlei vertraglichen Beziehungen zum Arzt der Kinderwunschklinik und einer Samenbank und in wieweit der Schutzbereich des Deliktrechtes geht, ist offen. Nach §§ 823 bis 852 BGB ist das Deliktrecht, das Recht der unerlaubten Handlungen geregelt. Es dient  hauptsächlich der Begründung von Schadensersatzansprüchen in Fällen, bei denen zwischen den Parteien kein Vertragsverhältnis besteht.Gerichtsentscheidungen zu diesem Bereich gibt es nicht, da jeder legale Samenspender mit jedem Reproduktionsmediziner in Deutschland einen Vertrag abschließen muss, indem eine sechsmonatige Quarantäne des Spermas gewährleistet sein muss unter Kryokonservierung.

Dies ist hier nicht geschehen. Der illegal gewonnene Samen wurde nach nur mehrtägiger Kryokonservierung, wie bei einem rechtlichen Ehenmann, zur sofortigen Reproduktion verwand.

Auch wird jeder Samenspender sich die Frau aussuchen dürfen, in welche sein Samen gesetzt wird. Jeder Samenspender hat das Recht zu erfahren aus ärztlichen Attesten, dass die zukünftige Mutter gesund ist, geistig wie körperlich.

Auch dies konnte hier nicht geschehen.

Frau Möller hatte durch ihre  Krankheit der chronisch-lymphatischen Leukämie ohne Remission (unheilbar) generell, keine gesetzliche Möglichkeit einen offiziellen Samenspender zu erhalten, zudem sie noch vorgab, ihr Mann sei zeugungsunfähig.  Aus diesem Grund bemächtigte sie sich als Dentalhygienikerin eines medizinischen Eingriffs, nämlich unter Einfluss von K.O.-Tropfen, die sterile (IVF nur durchführbar ohne Körperflüssigkeiten wie Scheidensekret oder Speichel) diese illegale Spermagewinnung des NICHT-SPENDERS vorzunehmen….

Diese ungetesteten, weder auf Erbkrankheiten noch auf HIV etc. nicht untersuchten Spermien, ohne Kenntniserlangung der Blutgruppe, ließ Frau Möller sich gesetzwidrig mit Einverständnis ihres damaligen Ehemannes mit der ICSI- Methode, mit der ein einziger Samenfaden unter dem Mikroskop in die Eizelle mit einer Kanüle eingespritzt wird, einsetzen.

Dieser Vorgang steht ohne Unterschrift,also ungefragt des NICHT-SAMENSPENDERS im gleichen Verhältnis des Deliktes, wie des ungefragten daraus entstandenen Kindes.

Da Frau Möllers vorherige Schwangerschaften in 2003, 2005, 2008 (seit 1/ 2007 leidet Frau Möller bereits an der CLL und wurde mit zweiten Zwillingen schwanger)  alle samt mit Herrn Möllers Samen herbeigeführt wurden, ist eine Fremdinsemination eigentlich völlig unsinnig, zudem gesetzlich verboten; es sei denn, man möchte sich durch die vorhandene Leukämie ein Ersatzteillager mit der eigenen kompatiblen Blutgruppe erschaffen und dieses Kind  für Blut- und Knochenmarkstammzellen missbrauchen.

Da es in Deutschland fast unmöglich ist, einen geeigneten Knochenmarkspender zu finden, der die kompatible Blutgruppe hat, wie der Leukämiepatient, ist diese Variante durchaus nachvollziehbar. Die Blutgruppe eines IVF-Embryos kann bereits im Reagenzglas auf die jeweils richtige Blutgruppe des Leukämiepatienten verändert werden. Dies ist in der heutigen Zeit durch die chemisch-technische Medizin möglich und wird bereits praktiziert, da diese Behandlungen auf Privatbasis sehr viel Geld bringen für die Ärzte und ihre Kliniken. Die Kliniken sind mittlerweile Wirtschaftsunternehmen geworden, teilweise bedingt durch die schlechte Gesundheitsreform hier in Deutschland. Hier rechtswidrige Genmanipulation – daher geklont.

Die Frist aus der rechtlichen Vaterschaft entlassen zu werden endete hier zwei Jahre nach Erzeugung des reagenzglasbefruchteten Kindes im Juni 2009, das Fristende der Anfechtung war der 31.12 2011, bedingt durch den Kinderwunschwillen und dem Kinderwunschklinikvertrag mit den Unterschriften beider Eheleute Möller mit der Green-IVF- Klinik Grevenbroich. Genau zu diesem Zeitpunkt, am 31.10.2011 wurde Herr Möller von der Vorschusskasse Düsseldorf in Verzug gesetzt. Er beantwortete das Verzugsschreiben im November 2011, dass er nicht der leibliche Kindsvater sei.

Die Tatsache, dass Frau Möller steril ist und nur durch künstliche Befruchtung schwanger werden kann, wirkt sich auf die Anfechtungsfrist aus. Eine Genehmigung erteilen alle Krankenkassen in Deutschland ausschließlich bei  bestehender Unfruchtbarkeit des /der Versicherten. Der gesetzliche Vater i.S. des § 1592 Nr.1 BGB kann gemäß §§ 1600 Abs. 1 Nr.1,1600 b Abs. 1 BGB die Vaterschaft binnen zwei Jahren nach Kenntnis der Umstände, die gegen seine Vaterschaft sprechen, anfechten. Herr Möller wusste seit Beginn der Schwangerschaft, dass seine sterile Ehefrau nicht durch ihn, mittels Geschlechtsakt schwanger geworden sein konnte, sowie bei den drei vorhergehenden Schwangerschaften auch. Diese Anfechtungsfrist, auch während einer Ehe nutzbar, ließ Herr Möller ungenutzt verstreichen. Er wollte weiterhin der rechtliche Vater von Valentin bleiben. Erst nach vier Jahren und einem Jahr nach der Scheidung, entzog er sich seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht mit der Lüge vor dem Familiengericht Düsseldorf ,eines natürlich gezeugten Kuckuckskindes durch den NICHT-SPENDER.

Fazit:

Es ist rechtlich unerheblich, ob der Mann durch Heirat oder Vaterschaftsanerkennung die Stellung eines rechtlichen Vaters erhalten hat – hier-  waren die Eltern des Kindes Valentin zum Zeitpunkt der Geburt verheiratet, d.h. nach §1592 Nr.1 BGB ist der gesetzlich zu Unterhalt verpflichtete Vater der Ehemann. Herr Möller hat bei der Vaterschaftsanfechtung wissentlich, zu spät, nämlich erst im Jahre 2014 mit seiner Ex-Frau, kollusiv die in-Vitro-Fertilisation verschwiegen, ist durch Prozessbetrug aus seiner gesetzlichen Vaterschaft und Unterhaltspflicht befreit worden, zum Nachteil der Unterhaltsvorschusskasse Düsseldorf und zum geplanten Nachteil, durch das Familiengericht, des Zeugen.

Eine derartige Vorgehensweise dieser kriminellen Wunscheltern und deren Reproduktionsklinik, wird noch unterstützt durch die Gerichte und deren Rechtsanwälte.

 

Diese Gruppe der Betrüger, des einst glücklich verheirateten, monogamen NICHT-SAMENSPENDERS, der in dieser verbrecherischen Art reproduziert wurde und anschließend traktiert wird, sollte bestraft werden – und nicht wie hier, umgekehrt.

DIE WAAGE IST STARK VERRUTSCHT.

Die Wissenschaft, in Form der bereits 35-jährigen Reproduktionsmedizin hat die Befruchtung vorgenommen und deshalb steht dem NICHT-SAMENSPENDER ein Weigerungsrecht zu. Nach § 372a Abs.2 S.1§ 387 ZPO „Die  Untersuchung verspricht nach anerkannten  Grundsätzen der Wissenschaft keine Aufklärung des Sachverhaltes“ , da der rechtliche Wunschvater, Herr Christian Möller niemals aus seiner gesetzlichen Vaterschaft hätte entlassen  werden dürfen.

Dies war der Beginn der Missachtung des Rechtsstaatsprinzips, der immer noch unter Frau Richterin Weske weitergerführt wird, wie bereits im 3.Reich.

Team Ron

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

An dieser Stelle werden in Kürze Beschlüsse mit Ihren irrwitzigen Begründungen zu finden sein…….

 

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